CPC-Bidding für Produktsuchmaschinen

Immer mehr Produktsuchmaschinen bieten ihren Händlern an, unterschiedliche Klickpreise in den Datenfeeds zu übermitteln. Dies ermöglicht den Händlern, Einfluss auf die Kosten und auf die Listung der Produkte zu nehmen. Normalerweise werden alle Produkte mit dem selben CPC gelistet. Die „CPC-Bidding“ Funktion macht es möglich, dass bestimmte Produktsortimente über höhere CPC’S bevorzugt werden. Demzufolge werden Eure Produkte höher gelistet! Diese Funktion möchten wir Euch in unserem folgenden Beitrag vorstellen, damit Ihr in der Lage seid, unterschiedliche Klickpreise steuern zu können.
Aktuell bieten folgende Kanäle die Möglichkeit unterschiedliche CPC’s im Feed zu übermitteln: Ladenzeile, Stylelounge, moebel.de, Netzshopping, Stylight und MOEBEL24. In Zukunft werden weitere dazu kommen. Das CPC Bidding der Produktsuchmaschinen unterscheidet sich grundsätzlich von dem bekannten Google Shopping Prinzip, denn der übermittelte und gebotene CPC wird ohne „Bietverfahren“ gezahlt. Das bedeutet, wenn der CPC mit 50 Cent angegeben wird, zahlt der Händler bei jedem Klick 50 Cent auf den Artikel.

Die einfachste Möglichkeit in Channel Pilot Pro CPC’s einzustellen ist die manuelle Eingabe über die Kategorie „Verwaltung“ in den einzelnen Kanälen. Hier könnt Ihr auf Produkt-und Kategorieebene CPC’s eintragen. Je nach Kanal ist es zulässig die CPC’s in gewissen Bereichen vom Standardpreis zu erhöhen oder zu senken. In unserem Beispiel ausgehend entscheiden wir uns für den Kanal Stylight und bestimmen für die Kategorie „Dirndl“ einen höheren CPC mit 40 Cent und für die Kategorie „Blusen“ einen niedrigeren CPC mit 25 Cent.

Anschließend wird in dem vorgesehenen CPC-Feld im Export der veränderte Klickpreis übermittelt. Nach dem Export werden in der Analyse die veränderten CPC’s für die Kostenberechnung berücksichtigt.

Für die Profis ist es möglich die CPC’s dynamisch in einem eigenen Datenfeld zu definieren und über Regeln auf Produkte anzuwenden. Hierzu müsst Ihr im entsprechendem Kanal „Einstellungen bearbeiten“ klicken, den Regler „Bidding“ auf „Ja“ stellen und dort ein eigenes Datenfeld hinterlegen. Zu dieser Funktion sind wir bereits in einem vorherigen Blogbeitrag eingegangen und haben vorgestellt wie CPC’s an Hand von Umsatzdaten definiert werden. 

Unseren Beispielexport könnt Ihr in unserer Demo im Shop „Demoshop Handy“ anschauen und auch herunterladen. Zum Demo-Account gelangt Ihr über diesen Link.

Bild von Benjamin Kircher
Benjamin Kircher
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